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| frauensachbuch.de präsentiert Ihnen hier Termine und Infos zu Lesungen, Vorträgen, verlags- und frauenspezifischen Aktionen und vieles mehr. | |||
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Veranstaltungen Frauenkultur e.V. Leipzig, Windscheidstraße 51; 04277 Leipzig |
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09.05.2007,
17.00 Uhr: OFFENES FORUM: War dein Rock auch zu kurz?
Versucht Mensch einmal, sich mit anderen Menschen über
Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen zu unterhalten, dann sind die
wenigsten an solchen Themen überhaupt interessiert - oder gar der
Meinung, dass dieses Problem gar nicht mehr besteht. Wir möchten trotzdem
genau diesen Versuch wagen! 10.05.2007, 19.00 Uhr:
Vortrag und Gespräch:
Niki de Saint Phalle 01.06.2007,
20.30 Uhr: Vortrag:: Frauengenerationen im VEB Leipziger
Baumwollspinnerei Die DDR und ihr Ende lässt sich auch durch die
Geschichte ihrer Generationen verstehen. Annegret Schüle,
wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Buchenwald, hat
gemeinsam mit Rainer Gries und Thomas Ahbe den Sammelband Die DDR aus
generationengeschichtlicher Perspektive. Eine Inventur (Leipzig 2006) herausgegeben.
Sie stellt das Buch vor und erläutert am Beispiel ihrer Forschungen über
Frauen im VEB Leipziger Baumwollspinnerei die Tragweite dieses Ansatzes. 02.06.2007,
19.00 Uhr: Nacht der Solidarität
- Bundesweite
solidarische Sommeraktion Gezeigt
wird u.a.der Film "A Right to
Live - Aidsmedikamente für
Millionen" von Birgit Schulz (D. 2006, 45 min.) Die Zahl der
Aidsinfizierten ist besonders im südlichen Afrika erschreckend hoch.
Teure Medikamente westlicher Pharmakonzerne sind für viele
unerschwinglich. Die 52-jährige Krisana Kraisintu weiß, was sie will:
Aidspräparate, wirksam und kostengünstig für Afrika.
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| Sexueller Missbrauch/Kinderpornographie | |||
| Homepage: Sexueller
Missbrauch/Kinderpornografie Es gibt eine ausgezeichnete, umfangreiche und informative Homepage zum Thema sexueller Missbrauch an Kindern und Kinderpornografie, die vom WDR-Fernsehen vorgestellt wurde und sich z.T. noch im Aufbau befindet. Eingerichtet wurde diese Homepage von Betroffenen. Wie wichtig solche Seiten sind, zeigen schon diese Zahlen: 1995 wurde in 153 Fällen wegen Verbreitung/Besitz kinderpornografischer Schriften ermittelt, im Jahr 2000 waren es bereits 812 Fälle!! Und das sind nur die zur Anzeige gekommenen Delikte. Wir können nur ahnen, wie es real aussieht! (Diese Zahlen sind der Homepage entnommen.) Die Seite bietet auch einen Chat. Oft ist es wichtig für die Betroffenen, einfach nur reden zu können, vor allem, wenn es Nacht wird und die Ängste kommen. Wie die Initiatoren aber selbst sagen, ist dies kein Ersatz für eine Therapie bzw. für einen Psychologen/Psychotherapeuten. www.gegen-missbrauch.de |
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| Lesbenmagazin: l.mag – "was Lesben wirklich wollen" | |||
| Vor
einigen Wochen erschien mit einer Auflage von 100.000 Exemplaren das neue
Lesbenmagazin „L-MAG“.
Es wurde deutschlandweit kostenlos verteilt und ist in Köln wohl schon
durch den CSD-Ansturm vergriffen. Es gibt aber auch bereits eine
Internetpräsenz des Magazins, in der das umfangreiche Angebot der
Erstausgabe nachzulesen ist. Im Editorial heißt es: L-MAG macht sich auf, das beinahe unsichtbare Dasein lesbischer Frauen in Deutschland zu beenden und das zu liefern, was Lesben Spaß macht: aufregende Frauen in interessanten Gesprächen, guter Sex, Humor, Information, Service und ein souveränes lesbisches Selbstverständnis. Die Idee und das Konzept entstand im Redaktionsteam der SIEGESSÄULE, dem schwullesbischen Stadtmagazin Berlins. Es wurde eine Leserinnenumfrage gestartet (Einsendeschluss 31. August 03 !), um die Zeitschrift zu optimieren und den Bedürfnissen der lesbischen Leserinnen in der gesamten BRD anzupassen. Wir haben somit auch Einfluss darauf, wie und ob L-MAG ab Herbst in Serie geht. Also, schaut mal rein – zur Belohnung gibt’s ein paar nette Preise! Homepage: www.l-mag.de |
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| Projektvorstellung | |||
agisra ist eine autonome Informations-, Bildungs- und Beratungsstelle für Migrantinnen, Flüchtlingsfrauen, schwarze Frauen und Jüdinnen und wurde in Köln 1993 von z.T. betroffenen Frauen gegründet. Die agisra-Frauen haben überwiegend selbst Migrationserfahrungen, sie sind ein hochqualifiziertes, interkulturelles Team und bieten ihre Arbeit kostenlos und anonym an. Jede hilfesuchende Frau kann individuell beraten und unterstützt werden, da agisra die Kommunikation in zahlreichen Sprachen möglich ist. Die Beratung erstreckt sich über psychosoziale Beratung und Therapie bei Amtsangelegenheiten und sozialrechtlichen Fragen, Gewalt in Beziehungen, Frauenhandel, sexistischer/rassistischer Diskriminierung und Gewalt, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, Zwangsverheiratung, Asylverfahren, Abschiebehaft und Aufenthaltsrecht u.a. §19 AuslG, Partnerschaftskonflikten und Familien- und Generationskonflikten. Begleitung und Unterstützung wird geboten bei: Unterbringung der Frauen in Frauenhäusern, Behördengänge, Besuche in Gefängnissen und Abschiebehaft, Unterstützung von Zeuginnen in Strafprozessen. Die Unterstützung der Frauen ist ressourcenorientiert, sie soll ihnen die Eigenorganisation ihres Lebens ermöglichen. Die Arbeit von agisra ist parteilich, an den Interessen der Frauen orientiert. Das große Engangement von agisra beruht nicht nur Einzelarbeit sondern auch auf der Lobby-, Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit. agisra arbeitet auf Landes-, Bundes- und Europaebene eng mit Organisationen zur Bekämpfung des Frauenhandels zusammen, setzt sich auf allen Ebenen für die Verwirklichung der Menschenrechte ein und bildet Multiplikatorinnen aus. agisra setzt sich weiter ein für rechtliche und soziale Gleichstellung von Migrantinnen und deutschen Frauen, ein vom Ehemann unabhängiges Aufenthaltsrecht für Migrantinnen, die Anerkennung frauenspezifischer Fluchtgründe, die Abschaffung der Abschiebehaft, uneingeschränkte Arbeitserlaubnis für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen sowie die Bekämpfung rassistischer und sexistischer Diskriminierung. Um den Einsatz dieser engagierten Frauen zu verdeutlichen, hier nur ein paar Zahlen: Im Jahr 2000 nahmen 398 Frauen das Beratungsangebot von agisra an, im Jahr 2001 waren es 416 Frauen. Also Tendenz steigend, wie sieht’s mit den Geldern aus? Tendenz fallend? 2001 verfügte Agisra durch die Streichung der ABM-Stellen über nur 2,5 bezahlter Stellen, und dass bei dieser hohen Frequenz! „Eine Ehrung für die leisen
Menschenrechtlerinnen“ Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen sind häufig Gewalt ausgesetzt, die sich in der Ehe und in der Familie ausgeübt wird, aber es gibt auch die strukturelle Gewalt durch den Staat. Besonders illegalisierte Frauen sind gefährdet, sie haben nicht die Möglichkeit, sich an die Polizei oder an Ämter zu wenden. Eine deutliche Verbesserung hat das am 1.1.02 in Kraft getretene Gewaltschutzgesetz gebracht. Allerdings nicht für die Frauen, die nach dem Ausländerrecht kein eigenständiges Aufenthaltsrecht mehr besitzen, wenn sie nicht mindestens 2 Jahre mit ihrem Partner zusammen gelebt haben. Dies ein wichtiger Grund, warum eingewanderte Frauen direkt zu Beginn ein eigenständiges Aufenthaltsrecht bekommen sollten. Warum Frauen fliehen |
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| Radio | |||
| LÄSTERHER(T)Z
Frauen- und Lesbenradio (aus dem Studio der VHS Köln, Empfang über Radio Köln auf 107,1MHz) Jeden ersten Montag im Monat 20.00 - 21.00 Uhr |